Ein kleines Unternehmen aus Ostwestfalen verhilft der Elektromobilität endlich zum Durchbruch. | Auto & Verkehr – Nachrichten

Ein kleines Unternehmen aus Ostwestfalen verhilft der Elektromobilität endlich zum Durchbruch.

26.05.2014 – 06:29 – Kategorie: Auto & Verkehr – (ptext)

www.wallb-e.com

Der Schlüssel zum Erfolg für die Elektromobilität liegt in der flächendeckenden Ladeinfrastruktur.

Städte und Gemeinden tun sich in diesem Bereich sehr schwer geeignete Ladeinfrastruktur für die Elektromobilität bereit zu stellen. Grund hierfür sind die hohen Kosten, die die Entscheider immer wieder zögern lassen, ausreichende Investitionen in diesen Bereich zu tätigen.

Zur Zeit werden diese öffentlichen Ladesäulen ( über das Jahr gesehen) noch wenig genutzt, jedoch wenn diese Ladepunkte benötigt werden z.B. für Großveranstaltungen sind keine Lademöglichkeiten verfügbar

Dieses Problem hat die Firma Petring Energietechnik aus Ostwestfalen erkannt und bietet eine einfach geniale Lösung an. Die flexible Ladestationen zum mieten.

Der “Trick” ist genial einfach und erfordert keinerlei Investitionen !

Mit der neuen Ladestation zum mieten wird den Städten und Gemeinden die Möglichkeit geboten ohne Investitionen Parkplätze, Parkhäuser mit Ladeinfrastruktur/ Ladesäuen auszurüsten und zwar zeitlich begrenzt ( z.B. für die Dauer von Stadtfesten, Kirmes, Events, Sportveranstaltungen, Messen, Veranstaltungen )

Auch andere Unternehmen ( wie z.B. Tankstellen, Schnellimbiss, Rasthöfe, Einzelhandel, Messe Veranstalter, Event Agenturen, Sportstätten und Stadien) profitieren von dieser einzigartigen Lösung.

Diese neuen Miet-Ladesäulen mit 22kW AC Leistung, Zähler und Sockel können Standort unabhängig und flexibel eingesetzt werden. Betrieben werden die Miet- Ladesäulen an roten Standard CEE Kraft Steckdosen 32A oder 16A.

Für den Einsatz und den Betrieb sind keine zusätzlichen aufwendigen Arbeiten wie z.B. Fundamente, Kabelgräben, usw. erforderlich.

Genial einfach, genial Günstig ! Die Elektro- Auto Fahrer wird´s freuen ….

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Elektromobilität kann soooo schön sein – Folge IV

Neue Gadgets: E-Bikes aus den Sixties

E-Bikes, 60er, Italien
© Velorapida

Ein Mailänder Unternehmen baut E-Bikes, die aussehen wie gut erhaltene Zweiräder aus den sechziger Jahren.

 

Die Elektro-Fahrräder von Velorapida kombinieren die Schlichtheit der Fahrräder vergangener Jahrzehnte mit der neuesten Technik. Diesen Elektrofahrrädern sieht man nicht an, was an Technik in ihnen steckt: Die Sättel sind aus Leder und stammen von Brooks. Die Akkus sind in handgefertigten ledernen Fahrradtaschen untergebracht, bei einem Modell sogar in einem geflochtenen Rattan-Korb. Sie sitzen auf eigenen Gepäckträgern vor dem Lenker, denn der unterstützende Elektromotor treibt das Vorderrad an.

Wie es sich für ein Pedelec gehört, endet die Unterstützung durch den Elektromotor bei einer Geschwindigkeit von 25 km/h, dadurch gelten Velorapida nach wie vor als Fahrräder, man benötigt keine Fahrerlaubnis und kein Versicherungskennzeichen.

Die Lithium-Akkus mit 36 V und 10,4 Ah enthalten Zellen von Samsung oder Panasonic. Sie wiegen 2,8 Kilo, lassen sich leicht entnehmen und sind in sechs Stunden komplett aufgeladen. Aber auch Teilladungen sind laut Hersteller kein Problem.

Bei einem Körpergewicht des Fahrers bis zu 90 Kilo, ebener Strecke und circa 50 bis 60 Pedalumdrehungen in der Minute soll der Akku für rund 60 Kilometer reichen. Auch Steigungen von 15 bis 20 Prozent kann man mit den Velorapida meistern.

Die Pedelec-E-Bikes von Velorapida werden nur online verkauft, zu Preisen zwischen 1.520 und 2.200 Euro. Dazu kommen noch – abhängig von der Entfernung – Versandkosten von 36 Euro bis 72 Euro, in denen die Zollgebühren schon enthalten sind. (Frank Müller)
Quelle: spiegel

via http://www.power-vehicles.com/2014/03/04/neue-gadgets-e-bikes-aus-den-sixties/

Coboc eCycle: Puristisches E-Bike aus Deutschland – unhyped.

Coboc eCycle: Puristisches E-Bike aus Deutschland
18. Februar 2014 von unhyped

COBOC-eCycle-eBike-Pedelec-Messenger-Bike

Es tut sich etwas auf dem Fahrradmarkt: Mit Coboc betritt ein neuer Hersteller die Bühne der elektrisch unterstützten Bikes und legt dabei gleich einen großen Wurf hin. Das Coboc eCycle ist zunächst einmal ein aufs Wesentliche reduziertes Rad, bei dem maximale Funktionalität und kompromissloses Fahrvergnügen im Fokus stehen. Auffällig ist dabei die cleane Optik, alle technischen Komponenten sind elegant im Bahnrad-ähnlichen Rahmen versteckt; einzig der Nabenmotor am Hinterrad und die Steuereinheit Powerschalter und Batteriestandsanzeige im Oberrohr des Rahmens verraten den elektrischen Antrieb.

via Coboc eCycle: Puristisches E-Bike aus Deutschland – unhyped..

Studie:: Akzeptanz gegenüber Elektrofahrzeugen steigt – elektroniknet.de

Die Skepsis der deutschen Autofahrer gegenüber vollständig elektrisch betriebenen Fahrzeugen wird in den kommenden Jahren kontinuierlich sinken. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie „eMobility 2020“ der Wiesbadener Technologie- und Innovationsberatungsgesellschaft Invensity. So gehen 50 Prozent der befragten Branchenexperten von einer spürbaren Reduktion der Vorbehalte aus, während 16 Prozent sogar davon überzeugt sind, dass die Skepsis in den nächsten Jahren nahezu völlig verschwinden wird. Gleichzeitig fallen nicht alle Einschätzungen so positiv aus: 22 Prozent der Befragten sehen in naher Zukunft nur teilweise Veränderungen. 12 Prozent glauben nicht, dass deutsche Autofahrer in absehbarer Zeit gegenüber Elektroantrieben offener werden.

Gleichzeitig biete das US-amerikanische Unternehmen Tesla mit dem Model S seit Sommer 2013 auch in Deutschland das erste Oberklassefahrzeug mit reinem Elektroantrieb an. Mit 416 PS und einer Reichweite von bis zu 328 Kilometern mit einer Batterieladung sei das Model S auch mit konventionellen Fahrzeugen in höheren Preissegmenten konkurrenzfähig. Um die Alltagstauglichkeit von Fahrzeugen wie dem BMW i3 oder dem Model S zu erhöhen und das Problem der beschränkten Reichweite zu lösen, sieht Dr. Täuber noch deutlichen Nachholbedarf in Sachen Infrastruktur: „Für den langfristigen Erfolg der E-Mobilität in Deutschland ist ein flächendeckendes Netz von Schnellladestationen entscheidend.“

Studie:: Akzeptanz gegenüber Elektrofahrzeugen steigt – elektroniknet.de.

E-Bikes 2014 – was Radfahrer erwartet

E-Bikes 2014 – was Radfahrer erwartet

E-Bike-News, E-Bikes 2014 | Reiner Kolberg | 27. Januar 2014

Auch 2014 bleiben Pedelecs der Renner auf dem Fahrradmarkt.Mehr als 1,4 Millionen der umgangssprachlich als E-Bikes bezeichneten Räder sind nach Branchenschätzungen bereits auf deutschen Straßen unterwegs. In den kommenden Jahren rechnet der Zweirad-Industrie-Verband ZIV mit weiteren 400.000 bis 600.000 verkauften Rädern. Warum kein Abbruch des Trends zu erwarten ist und was Radler in diesem Jahr über die elektrifizierten Räder wissen sollten, verrät der pressedienst-fahrrad.[pd-f/RK] Egal, ob bei Ausflügen oder längeren Radtouren, auf dem Weg zur Arbeit, beim Warentransport oder beim Outdoor-Sport: E-Bikes sind weiter im Kommen. Das belegen die vom Zweirad-Industrie-Verbands ZIVwww.ziv-zweirad.de ermittelten Zahlen für das Jahr 2013 und seine Einschätzungen für dieses Jahr. Vom anhaltenden Trend zum Elektrorad überzeugt zeigt sich auch Gunnar Fehlau, Leiter des pressedienst-fahrrad und Co-Autor des Buchs „Das E-Bike“. „Von der Spülmaschine über die Rolltreppe bis hin zur Servolenkung im Auto schätzen wir die Unterstützung im Alltag durch elektrische Systeme“, so der Fachmann. „Die Elektrifizierung des Fahrrads auf breiter Basis ist eine logische Entwicklung, die inzwischen vom Lastenrad bis zum Rennrad reicht und damit vollkommen neue Kundengruppen anspricht“.

via E-Bikes 2014 – was Radfahrer erwartet.

Elektroauto im Alltag? Kein Problem! | Das elektrische Fahrtenbuch

Elektroauto im Alltag? Kein Problem!

Die meisten Strecken im Alltag meistern E-Autos schon heute.

Elektroautos fristen immer noch ein Nischendasein. Ein wichtiger Grund für die geringen Zulassungszahlen sind Zweifel der Autofahrer, ob sie mit der Reichweite auskommen. Doch diese Angst ist oft unbegründet: Wie eine aktuelle Studie aus den USA zeigt, könnten dort 42 Prozent aller Fahrer auch mit einem Elektro- oder Hybridauto problemlos ihren Alltag meistern.

Etwas mehr als 16.000 Elektroautos fahren aktuell auf Deutschlands Straßen, bei insgesamt 59 Millionen zugelassenen Fahrzeugen. Auch in den USA ist der E-Auto-Anteil gering: 150.000 Stromer unter 254 Millionen Autos. Dabei legen die meisten amerikanischen Autofahrer weniger als 60 Meilen (etwa 92 Kilometer) pro Tag zurück – eine Distanz, die moderne Elektroautos problemlos mit einer Ladung meistern. Dies ergab eine Studie, die die Union of Concerned Scientists (UCS) und die Consumers Union erstellen ließen.

Dabei gaben 65 Prozent der telefonisch befragten Teilnehmer an, mehr als ein Auto zu besitzen. Das bedeutet, dass die meisten US-Autofahrer zu einem Elektroauto auch noch einen Wagen mit Verbrennungsmotor zur Verfügung haben könnten, um bei Bedarf lange Strecken zurückzulegen.

Die Autoren der Untersuchung kommen zu dem Schluss, dass die Autofahrer von 29 Millionen amerikanischen Haushalten ohne Einschränkungen mit Elektroautos unterwegs sein könnten. Das hätte positive Folgen für die Umwelt: Mehr als 50 Milliarden Liter Sprit könnten so jährlich eingespart werden. Das entspräche einer Verringerung des CO2-Ausstoßes um 89 Millionen Tonnen pro Jahr.

Laut der Studie „Mobilität in Deutschland 2008“ sind 85 Prozent der im deutschen Alltag zurückgelegten Strecken nicht weiter als 70 Kilometer. Und bei 517 Fahrzeugen pro 1000 Einwohner ist der Anteil an Zweitwagen in Deutschland ebenfalls sehr hoch. Vielleicht brauchen also Elektroautos nicht auf einen Schlag die doppelte Reichweite, um attraktiv für Autofahrer zu werden – sondern die Käufer vielleicht einfach etwas mehr Mut.

via Elektroauto im Alltag? Kein Problem! | Das elektrische Fahrtenbuch.

Lit Motors C1: Futuristischer Kabinenroller für 2014 geplant | www.ecomento.tv

Lit Motors C1: Futuristischer Kabinenroller für 2014 geplant

Halb Motorrad, halb Auto: Das Unternehmen Lit Motors hat den futuristisch anmutenden Zweisitzer C1 entwickelt. Der Clou an dem ungewöhnlichen Kabinenroller: Obwohl er nur zwei Räder hat, kann er dank gyroskopischer Stabilisierung nicht umfallen.

Der C1 hält – ähnlich wie ein Segway – das Gleichgewicht selbst bei Ampelstopps und beim Parken solange, bis die Parkstützen komplett ausgefahren sind. Laut Lit Motors bleibt der C1 sogar dann senkrecht stehen, wenn er von der Seite getroffen wird, wie in einem Video auf der Herstellerwebsite eindrucksvoll zu sehen ist. Dafür sorgen Gyroskope, die – nach dem Prinzip eines Spielzeugkreisels – mit bis zu 12.000 Umdrehungen pro Minute rotieren. Auch das ungewöhnliche Design und die neonfarbene Radbeleuchtung machen den C1 zu einem echten Hingucker.

Komfortabel wie ein Kleinwagen

Beeindruckend sind auch die technischen Daten des elektrischen Zweisitzers. Der C1 soll bis zu 160 km/h schnell werden, den Spurt von Null auf 100 in sechs Sekunden schaffen und mit einer Akkuladung bis zu 320 Kilometer weit kommen – und trotz der kompakten Maße ähnlich komfortabel wie ein Kleinwagen sein. Klimaanlage, Gurte, Airbags, voll funktionsfähige Fenster sowie ein Entertainmentsystem machen es möglich.

Der Hersteller rechnet damit, dass das Fahrzeug gegen Ende 2014 in den Handel kommt. Der Preis soll zunächst bei etwa 24.000 Dollar (etwa 18.000 Euro) liegen. Geht es nach Lit Motors, soll der C1 jedoch ein Massenprodukt und somit auch viel günstiger werden: Dann würde das Unternehmen den C1 für 14.000 Dollar verkaufen – etwa 11.000 Euro.

via Lit Motors C1: Futuristischer Kabinenroller für 2014 geplant | www.ecomento.tv.

DELFIN: Nutzerfreundliche Elektromobilität durch innovative Dienstleistungen

DELFIN: Nutzerfreundliche Elektromobilität durch innovative Dienstleistungen

Forschungsprojekt des Fraunhofer IAO, des FIR an der RWTH Aachen und des KSRI am KIT – Die Elektromobilität stößt auf reges Interesse und Wohlwollen – dies hat auch eine Umfrage des Fraunhofer IAO kürzlich bestätigt. Dennoch etablieren sich gerade Elektroautos noch nicht in erhofftem Maße. Dem neuen Forschungsprojekt DELFIN liegt die Fragestellung zugrunde, welche Faktoren dazu beitragen können, dass sich der Markt für Elektromobilität schneller und effektiver entwickelt – und welche Rolle innovative Dienstleistungen und IT-Unterstützungen dabei spielen können. Dabei ist der Name Programm: DELFIN steht für „Dienstleistungen für Elektromobilität – Förderung von Innovation und Nutzerorientierung“ und hat zum Ziel, neue Dienstleistungen und Methoden u.a. für Elektroautos zu entwickeln, die einen Mehrwert für die Nutzer darstellen und dadurch die Attraktivität der Elektromobilität steigern.DELFIN ist ein Begleitvorhaben im Förderschwerpunkt »Dienstleistungsinnovationen für Elektromobilität « des Bundesministeriums für Bildung und Forschung BMBF. Die meisten Initiativen und Projekte zu Elektromobilität sind vor allem technologisch orientiert. Das Fraunhofer IAO, das FIR an der RWTH Aachen sowie das Karlsruhe Service Research Institute KSRI am KIT stellen erstmals im Forschungsbereich Elektromobilität das Thema Dienstleistungen in den Mittelpunkt. Neben innovativen Ansätzen und Geschäftsmodellen, die die Nutzer in die Entwicklung neuer Dienstleistungen integrieren sollen, liegt der Schwerpunkt von DELFIN auch auf der Einbeziehung informationstechnischer Fragestellungen sowie dem »Forecast« zukünftiger Marktentwicklungen. Dabei werden im Rahmen des Schwerpunkts FuE-Projekte gefördert, die einzelne Herausforderungen auf dem Weg zu einem funktionierenden System für Elektromobilität angehen. Die Ergebnisse der einzelnen Projekte sollen sinnvoll zusammengefasst und integriert werden, um einen Mehrwert für die Wirtschaft sowie die weitere Forschung zu diesen Themenbereichen zu schaffen. Quelle: idw-online.de, elektromobilitaet-dienstleistungen.de

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